Wir über uns

von matkowitz

Unser Team

Städt. kath. Grundschule Wichlinghauser Straße, Wuppertal

Schulleitung und Verwaltung

Tanja Kämper
Kommissarische Schulleitung
Kontakt
Sandra Elneklawy
Sekretärin
Mo - Fr. von 8.30 Uhr – 12.30 Uhr
Kontakt
Wuppertal-Panoramabild mit der Städt. kath. Grundschule Wichlinghauser Straße (Foto: © Günter Lintl)
(Foto: © Günter Lintl)

Kurzinfo

An unserer Schule werden die ca. 320 Kinder in zwölf Klassen von 23 Lehrer*innen, einer Sonderpädagogin, zwei Sozialpädagogischen Fachkräften und einer Fachkraft für „Deutsch als Zweitsprache – DaZ“ unterrichtet.

Zusätzlich werden wir von einem Schulsozialarbeiter, Inklusionskräften, Lesepaten und externen Künstlern unterstützt.

In Kooperation mit dem CVJM Oberbarmen bieten wir eine Ganztagsbetreuung von 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr (optional bis 17.30 Uhr) mit Mittagessen an.

Unterrichts- und Pausenzeiten:

  • offener Anfang ab 7.50 Uhr
  • 8.00 Uhr – 9.30 Uhr: 1. und 2. Stunde
  • 9.30 Uhr – 10.00 Uhr: Pause
  • 10.00 Uhr – 11.30 Uhr: 3. und 4. Stunde
  • 11.30 Uhr – 11.50 Uhr: zweite Pause
  • 11.50 Uhr – 13.20 Uhr: 5. und 6. Stunde

Zusätzlich zu den normalen Unterrichtsinhalten bieten wir zur Zeit an:

in Klasse 1

  • Basisförderung für Kinder mit Förderbedarf in Wahrnehmung und Feinmotorik
  • Sprachförderung für Kinder mit Deutsch als Zweitsprache
  • Förderung für Kinder mit sprachlichen und mathematischen Schwächen
  • Förderung für Kinder mit sprachlichen und mathematischen Stärken

in Klasse 2

  • Sprachförderung für Kinder mit Deutsch als Zweitsprache
  • Förderung für Kinder mit sprachlichen und mathematischen Schwächen
  • Förderung für Kinder mit sprachlichen und mathematischen Stärken

 

in Klasse 3 und 4
  • Förderung für Kinder mit sprachlichen und mathematischen Schwächen
  • Förderung für Kinder mit sprachlichen und mathematischen Stärken

im Rahmen des offenen Ganztages bis 16.00 Uhr

  • Hausaufgabenbetreuung
  • Förderung im musisch – ästhetischen Bereich
  • Förderung im sportmotorischen Bereich

für alle Kinder mit Italienisch als Muttersprache

  • Unterricht in der Herkunftsprache (HSU) italienisch

Wichtige Festlegungen und Verabredungen

Betreten des Gebäudes nur bei Anmeldung
Bei über 320 Kindern mit entsprechend vielen Eltern, Omas, … ist es im Sinne der Sicherheit für Personen und Sachen von uns nicht zu leisten, jederzeit einschätzen zu können, ob und wo sich schulfremde Personen im Gebäude aufhalten. Aus diesem Grund sind die Eingangstüren ständig verschlossen. Eltern, Angehörige und andere Personen werden nur bei entsprechenden Anliegen und nach Anmeldung im Erdgeschoss beim Schulpersonal eingelassen. Zum Abholen der Kinder nach Unterrichtsschluss warten alle Eltern vor dem Schultor auf dem Bürgersteig!

Sicherheit im Schulsport
Entsprechend des „Erlasses zur Sicherheit im Schulsport“ dürfen wir nur Kinder am Sport- und Schwimmunterricht teilnehmen lassen, die entsprechende Sport- und Schwimmkleidung (und Sportschuhe) mitbringen. Die Kinder müssen lange Haare mit einem Haargummi zusammenbinden oder eine Badehaube tragen. Sämtlicher Schmuck muss von den Kindern selbstständig abgelegt werden (auch Ohrstecker!)

 

Bekenntnisschule

Die katholische offene Ganztagsgrundschule Wichlinghauser Straße in Wuppertal ist eine Bekenntnisschule in kommunaler Trägerschaft.

Bei uns melden Eltern ihre Kinder an, die ausdrücklich eine Unterrichtung und Erziehung im Sinne des katholischen Glaubens wünschen. Dies gilt insbesondere auch für Eltern, die einer anderen oder keiner Glaubensrichtung angehören.

Unterrichtung und Erziehung im Sinne des katholischen Glaubens heißt für uns, katholischen Glauben erfahrbar zu machen. Dies spiegelt sich u.a. in dem Bestreben der Vermittlung von Toleranz im täglichen Umgang miteinander und in der Akzeptanz gegenüber der Verschiedenartigkeit jedes Menschen, als Voraussetzung für ein friedvolles Zusammenleben.

Als katholische Bekenntnisschule ergänzen wir unser Schulleben durch das Feiern der kirchlichen Feste und durch die Pflege der religiösen Bräuche.

Die Kinder unsere Schule nehmen regelmäßig und verpflichtend am katholischen Religionsunterricht teil.

In der Pfarrkirche St. Johann Baptist findet wöchentlich ein Schulgottesdienst statt, den die Klassen turnusmäßig besuchen.

Wöchentlich führt der Kantor von St. Johann Baptist eine Singstunde bei uns durch, die die Klassen ebenfalls turnusmäßig besuchen.

Städt. kath. Grundschule Wichlinghauser Straße, Wuppertal

Digitalisierung

Kind mit iPad

In unseren zwölf jahrgangshomogenen Klassen an der KGS sind insgesamt ca. 320 Apple iPads vorhanden; es besteht somit eine 1:1-Versorgung für alle Schülerinnen und Schüler.
Alle Lehrkräfte sind mit Laptops und teilweise iPads ausgestattet.

Auf den Tablets sind je nach Jahrgangsstufe verschiedene Apps installiert:
In allen Unterrichtsfächern besonders aber in Deutsch und Mathematik können die Kinder mit der App „Anton“ die aktuellen Lerninhalte wiederholen und üben – sowohl in der Schule als auch zu Hause.

Desweiteren verfügt die Schule über eine „Leseludi“- Lizenz, damit die Kinder das Lesen auf unterschiedlichen Lesestufen trainieren können. Lesen können sie aber weiterhin auch in Printmedien, klassisch in Büchern und Zeitschriften aus unserer Schulbibliothek oder der Stadtteilbücherei.

Für mehrsprachige Kinder verfügt die Schule außerdem über die „Sag es auf Deutsch“ – Lizenz. Passend zum Deutsch-Lehrwerk können die Kinder so auf spielerische Weise das Lesen und Schreiben lernen, üben als auch gleichzeitig ihren Wortschatz erweitern.

Mit der App „Blitzrechnen“ können die Kinder täglich mathematische Basisfertigkeiten trainieren, z. B. das kleine Einmaleins.

Diese „Übe-Apps“ ermöglichen eine gezielte Individualisierung des Lernens, weil wir die Aufgaben an das jeweilige Leistungsniveau der Schülerinnen und Schüler anpassen können.

Die Tablets werden aber nicht nur zu Übungszwecken genutzt:
Im Fach Sachunterricht werden die Tablets genutzt, um zum Beispiel Informationen zu recherchieren oder digitale Präsentationen mittels der App „BookCreator“ zu erstellen.
Mit der App „StopMotion“ kleine Filme gedreht werden: So können z. B. mittels LEGO® Figuren Verkehrssituationen nachgespielt und schrittweise aufgenommen werden.
Unsere Schule hat sechs LEGO® Education-Kisten angeschafft. In Kleingruppen bauen, experimentieren und konstruieren die Kinder mit den Steinen einfache Robotik- oder Programmieraufgaben.

Durch den regelmäßigen und reflektierten Einsatz digitaler Medien sollen unsere Schülerinnen und Schüler digital-kompetent werden für den kritischen, sinnvollen Gebrauch von Medien. Unser Ziel ist es, dass sie auch außerhalb der Schule angemessenes Nutzerverhalten zeigen und mit den Chancen aber auch Herausforderungen der Digitalisierung zurechtkommen.

Um dieses Ziel zu erreichen, unterstützt uns auch das Projekt „Internet-ABC“, was wir in unserem Schulprogramm fest etabliert haben. Für Kinder bietet es eine sichere, werbefreie Online-Umgebung mit spielerischen Lernmodulen, Rätseln, Videos und interaktiven Übungen. Diese vermitteln grundlegende Medienkompetenzen wie sicheres Surfen, Datenschutz, Recherche oder den Umgang mit Passwörtern – alles kindgerecht erklärt.

Seit dem Schuljahr 2024/25 sind alle Klassenräume, die Schulbibliothek und ein weiterer Förderraum mit digitalen Tafeln ausgestattet. Mit diesen Smartboards gestalten wir den Unterricht anschaulicher und interaktiver. Durch den Einsatz von Bildern, Videos und Lernprogrammen können Inhalte lebendig vermittelt und leichter verstanden werden. Die Kinder arbeiten aktiv mit, indem sie Aufgaben direkt am Board lösen oder Elemente verschieben.

Schule des Gemeinsamen Lernens

Im Zuge der schrittweisen Umsetzung der Vorgaben zur Inklusion an allen Schulen, nehmen wir auch Kinder mit besonderem Förderbedarf auf.

Auf Antrag der Eltern oder der Schule entscheidet das Schulamt über den speziellen Förderbedarf des Kindes.

Kontakt:

Diana Borrmann
Sonderpädagogin

Elternangebote

Elternarbeit
  • Jeden Mittwochmorgen findet vom 8.15 Uhr bis 9.30 Uhr die „Rucksackgruppe“ statt. Dies ist ein Projekt unter der Leitung einer Fachkraft des  Kommunalen Integrationszentrum Wuppertal.
    Hier werden Hilfen und Unterstützung für Eltern der Klassen 1 und 2 angeboten.
  • Im CVJM-Haus in der Sonntagstr. 22-24 findet in unregelmäßigen Abständen ein „Elterncafé“ statt (bitte auf Aushänge achten).

Schulsozialarbeit

Seit 2019 unterstützt uns Herr Schunk als Schulsozialarbeiter.

Zu seinen Aufgaben gehören

  • Unterstützung der Schüler*innen in allen Belangen des Schulalltags
  • Beratung der Eltern in allen Anliegen rund um die Schule
  • Auf Wunsch, Begleitung der Eltern zu Schulgesprächen
  • Vermittlung von Dolmetschern zu Lehrer-Elterngesprächen
  • Unterstützung der Lehrkräfte
  • Vernetzung der Schule mit anderen Organisationen des Stadtteils

Daneben hilft und berät er Eltern bei Anträgen zum Bildungs- und Teilhabepaket (BUT):

  • Nachhilfe
  • Klassenfahrten
  • Intensivkurse zur Nachhilfe in den Ferien
  • Beschaffung von Schulmaterialien

Für Schüler*innen macht er Angebote und Projekte im Schulalltag und der Freizeit:

  • Streitschlichtung
  • Schülerparlament
  • Schulobst
  • Teilhabeverleih (Sportzeug, Wechselwäsche, …)
  • Sprachförderunterricht
  • Teilnahme an den Fußballturnieren: Girls-Cup / Sparkassen-Cup / Mini-WM
  • Garten-Werken-Kochen AG

Kontakt:

Bernd Schunk
Diplom Sozialarbeiter
Kinderschutzfachkraft
Schulmediator
Mobil: 0151 121 88 792
bernd.schunk@stadt.wuppertal.de
Wichernhaus Wuppertal

Streitschlichter

Streitschlichter

Jedes Jahr bilden wir 12 Schüler:innen der dritten Klassen zu unseren Streitschlichtern aus.

Die Ausbildung zu dieser verantwortlichen Aufgabe dauert 7 Monate. In der Zeit lernen die Schüler:innen nach einem sehr einfachen 5-Schritte-Modell, auf Wunsch, die mehr oder weniger kleinen oder großen Streitigkeiten zwischen den Kindern zu lösen. Nach jedem gelösten Streit erhalten die Streitenden als kleines Dankeschön eine kleine Friedenstaube. Oft helfen die Streitschlicher:innen aber auch mit einem kleinen Pflaster oder einem Kühlpack, um die Nöte der Schüler:innen zu lindern. Daher werden unsere Streitschlichter auch speziell mit diesen Utensilien für ihren Einsatz in den Pausen ausgestattet.

Sozialpädagogik in der Schuleingangsphase

Wir arbeiten mit an einem guten Schulstart für Ihr Kind!

Der Übergang vom Kindergarten in die Schule ist ein “großer Schritt”. Die Kinder
werden von den Sozialpädagogischen Fachkräften in den ersten zwei Schuljahren in
der Klasse sowie in Kleingruppen begleitet.

Sozialpädagogik in der Schuleingangsphase

Sozialpädagogische Fachkräfte:

Andrea Niebergall
Dipl. Sozialpädagogin
Nadine Saribas
Kindheitspädagogin

Durchgängige Sprachförderung

„Entscheidend für den Schulerfolg ist das Erreichen eines möglichst hohen Grades an bildungssprachlicher Kompetenz. Schülerinnen und Schüler müssen Fach- und Sachtexte mit ihren Aufgabenstellungen verstehen und sich mündlich und schriftlich differenziert dazu äußern können.“ (ehemalige Hauptstelle RAA NRW)

Wir richten unseren Unterricht weitest möglich an einer „durchgängigen Sprachbildung“ in allen Fächern aus.

KuVo-Schule

KuVo - Kultur am Vormittag

Wir nehmen am Programm Kultur am Vormittag teil, welches von der Winzig-Stiftung finanziert wird.

Unter Anleitung von externen Künstlern werden den Kindern ab Klasse 2 Zugänge und Erfahrungen zu künstlerischen und kulturellen Bereichen
ermöglicht, mit denen sie sonst eher nicht in Kontakt kommen würden.

Das KuVo Programm ist eine Bereicherung unseres Schullebens. Dabei steht der Prozess des aktiven Tuns im Vordergrund. Daneben wollen wir mit Auftritten im Rahmen von Schul- und Stadtteilfesten das „Wir-Gefühl“ in unserer Schule stärken und einen Beitrag leisten zur kulturellen Entwicklung im Stadtteil.

Spenden für die Arbeit der Künstler mit unseren Kindern bei „KuVo-Kultur am Vormittag“

Seit Jahren ermöglicht uns die Winzig-Stiftung, dass wir zusätzlich zum Unterricht Künstler in den Klassen 2, 3 und 4 einsetzen können.

Nun bitten wir Sie, diese wertvolle Unterstützung durch Spenden weiter zu ermöglichen. Auf der Plattform Betterplace.org finden Sie uns unter diesem Link.

Im Voraus vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre mögliche Unterstützung.

Leseförderung

  • In allen Klassen werden 3x in der Woche 20 Minuten Leseförderung durchgeführt. Als verbindliche Methode haben wir das „Lese-Tandem“ verabredet. Weitere Informationen finden Sie hier.
  • Zur Zeit lesen in den Klassen insgesamt fünf Lesepaten mit einzelnen Kindern und unterstützen sie so beim Leselernprozess.
  • Unsere Klassen besuchen alle mindestens einmal pro Schuljahr die Stadtteilbibliothek am Wichlinghauser Markt. Dort lernen die Kinder, wie sie Bücher finden und ausleihen können. Darüber hinaus besuchen wir die Bibliothek zu Autorenlesungen, zweisprachigen Lesungen oder einfach nur zum Stöbern und Schmökern.
  • Nach Themenvorauswahl durch die Klassenlehrer bekommt unsere Schule von Mitarbeitern des Stadtteilservice Wuppertal jede Woche eine neue Bücherkiste von der Stadteilbibliothek Wichlinghauser Markt gebracht, die jeweils gegen eine alte Bücherkiste ausgetauscht wird.
  • In vielen Klassen nutzen wir die vorhandenen PCs unter anderem für das Leseforum „Antolin“. Dort kann jedes Kind überprüfen, wie intensiv es ein Buch gelesen hat und ob es sich an die Einzelheiten erinnern kann.

Klassenfahrten

Klassenfahrten werden an unserer Schule in den Jahrgängen 3 oder 4 durchgeführt. Es liegt aber im Ermessen des Klassenlehrers / der Klassenlehrerin, ob eine Klassenfahrt durchgeführt wird, wie lange und wohin. Die Eltern werden in diesen Entscheidungsprozess mit einbezogen.

Klassenfahrten sind keine Ferien, sondern eine schulische Veranstaltung, die zur Teilnahme verpflichtet. Die Kinder erfahren die sozialen Kontakte ihrer MitschülerInnen außerhalb der Schule. Ein weiterer Auftrag der Schule ist es, die Kinder zur Selbstständigkeit zu erziehen. Damit sind Klassenfahrten eine wichtige Erfahrung für die Kinder (und für die ein oder anderen Eltern)!

Schulobst

Fit durch den Schulalltag mit kostenlosem Obst und Gemüse.

Wir freuen uns, dass wir zum Schuljahresbeginn 22/23 im EU-Schulprogramm „Schulobst und -gemüse“ aufgenommen wurden.  Die Landesregierung NRW möchte hierbei gemeinsam mit der Europäischen Union eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung an Grund- und Förderschulen etablieren.

Immer dienstags werden wir daher mit Obst und Gemüse aus der Region beliefert. Am Dienstagmorgen werden dann, zusammen mit freiwilligen Helfern aus der Elternschaft, das Obst und Gemüse für den Verzehr in den Klassen gewaschen und in mundgerechte Stücke zerkleinert.

Schon jetzt kann die Aktion hier an der Schule als Erfolg gewertet werden. Es gibt kaum Reste, das den empfohlenen Verzehr bestätigt.

Parallel hierzu haben wir in unserem Schulgarten verschiedene Obst- und Gemüsesorten angepflanzt, um den Schüler:innen auch den Kreislauf der Natur näherzubringen.

Eine tolle Sache!!!

Obst und Gemüse

AK Zahngesundheit

Bereits seit vielen Jahren kommen Mitarbeiter des AK Zahngesundheit zu uns in die Schule und erklären, zeigen und machen mit allen Klassen alles rund um Zähne, Zahnpflege und zahngefährdende Lebensmittel.

So bekommen die Kinder, beginnend im 1. Schuljahr, eine immer wiederkehrende und ihrem jeweiligen Entwicklungsstand angemessene Einführung oder Auffrischung zum Thema Mundhygiene.

Aufklärung zur Zahnhygiene

Verhinderung von sexuellem Missbrauch

"Sag' NEIN! - Mein Körper gehört mir!"

„Sag‘ NEIN! – Mein Körper gehört mir!“

Alle zwei Jahre führen wir das Projekt „Mein Körper gehört mir“ durch. An drei Schulvormittagen spielen, besprechen, trainieren Theaterpädagogen mit den Kindern der 3. und 4. Klassen Situationen und Verhaltensweisen gegen sexuellen Missbrauch.

Die Kinder lernen, dass ihr Körper ihr persönliches Eigentum ist, für das sie Mitverantwortung tragen. Das Programm stärkt ihr „Ich“, ihr Selbstvertrauen, ihre Bereitschaft zur Abwehr von Übergriffen und zur Suche nach der Hilfe Dritter. Es hilft dem Kind, „Ja“ – und „Nein“ -Gefühle zu unterscheiden und Gefahrensituationen vorzubeugen.

Läuse? - Nein danke!

Wie alle Einrichtungen, in denen viele Kinder zusammen kommen, hatten auch wir das Problem „Läuse“. Trotz aller Information gelingt es Eltern immer wieder nicht, das „Läuseproblem“ zu Hause nachhaltig und entgültig zu lösen. Alle unsere Maßnahmen, wie sofortige Information aller Eltern, das Einsammeln und Wegpacken von zum Teil wochenlang hängenden Jacken und Mützen u.v.m. brachten keinen nachhaltigen Erfolg.

Seit über 10 Jahren haben wir „Kleidersäcke“ für alle Kinder in Schule und Ganztag eingeführt. Seit dieser Zeit ist das Thema „Läuse“ deutlich zurückgegangen. Die „Kleidersäcke“ sind somit keine Garantie für Läusefreiheit, sie schränken aber ganz offensichtlich die Verbreitung der Läuse über den Kontakt der Kleidung an den Garderoben ein.

Läuse - Nein danke!

Diese Internetseite verwendet Cookies für die Analyse und Statistik. Durch die weitere Nutzung der Website stimmen Sie der Verwendung zu. Einverstanden Alle Informationen zum Datenschutz